Das 1. Wochenende ist geschafft.

Wir nannten es, das Wochenende " Urwaldbekämpfung ".

Wir wussten, das es schlimm werden wird, aber so schlimm hätten wir nicht gedacht.

Am Anfang waren wir alle noch sehr motiviert, doch jede Stunde, die verging, verliess uns auch die Kraft.

Nicht nur, das das Gras oder besser Gestrüpp meterhoch war - auch die ganzen Dornenbüsche und verwilderten Bäume ließen

uns verzweifeln.

Doch am Ende konnte sich unsere Arbeit sehen lassen. Aus dem Urwald wurde wieder ein übersichtliches Grundstück.

Jetzt sind es noch ungefähr 4 -5 Stunden Feinarbeit, was den Urwald betrifft.

Wir möchten uns vom ganzen Herzen bei Familie Gundel und Hans-Jürgen Ortmann, Dicky, Ilona und Mike bedanken, die uns an diesem

Wochendende tatkräftig geholfen haben.

 

Hier sehen sie einige Bilder von dem Wochenende und den fleißigen Arbeitern.

 

Hier räumte Dicky für uns schon die Stallungen leer.

Die Arbeiten mit Rasentraktor und Holzschleppen hat begonnen.

Das hohe Gras musste mit der Motorsense vorgeschnitten werden und mit Schuppkarren abtransportiert.

Wir konnten nicht genug Arbeitsmaterial haben, deshalb brachten Gundel und ihr Mann auch vieles von Zuhause mit.

Durchgehend waren die Rasentraktoren im Einsatz.

Immer wieder musste die Motorsense und Motorsäge eingesetzt werden.

Das Gras wurde immer gleich fleissig beiseite geschafft.

Leider gingen die Traktoren immer wieder kaputt. Der Gelbe hat tapfer durchgehalten - der Rote leider nicht, er hatte einen Keilriehmenriss !!!

Leider ging auch eine Scheibe vom Transit zu bruch. Steinschlag und weg war sie.

Auch die Motorsäge gab den Geisst auf. Aber es wurde immer gleich versucht, zu reparieren.

Vielen wilden Sträuchern und Büschen ging es an den Kragen.

Hier sagte Hans-Jürgen den Wurzeln den Kampf an.

Wir wissen, er hat gesiegt.

Langsam bekamen wir den Überblick.

Jetzt ging es dem richtigen Urwald an den Kragen.

Der Urwald verschluckte Sascha fast.

Aber gemeinsam schafft man vieles.

Nach der Urwaldstrapaze war Sascha K.O.

Eine Pause musste sein.

Jeder versuchte sich ein wenig zu stärken in einer kleinen, hergerichteten Essecke.

Auch die Hunde bekamen ihren Teil ab.

Immer wieder mussten wir uns mal Pausen gönnen.

Es war schon finster, als wir totmüde und völlig kaputt aufhörten.

Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Der Urwald

VORHER

 

NACHHER - Das Haus war vorher nicht zu sehen.

 

VORHER

 

NACHHER

 

Vorher

 

Nachher

 

Leider sind die müden Krieger auf der Heimfahrt eingepennt.

 

Wir möchten uns noch einmal vom ganzen Herzen bei allen fleissigen Helfern bedanken.

Dicky, Ilona und Mike, die uns jeweils ein paar Stunden geholfen haben.

Gundel und Hans-Jürgen, die den kompletten Samstag bis spät in die Nacht mit uns durch gehalten haben.

 

Nur zusammen können wir dieses Projekt schaffen.

 

 

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