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Das polnische Tierheim Ruda Slaska
Leider wissen viele Menschen noch nicht, wie es in polnischen Tierheimen aussieht oder oft zu geht. Wir haben Tierheime in Polen kennen gelernt, wo uns vor Schreck das Herz fast stehen geblieben ist. Unterernährung, keine medizinische Versorgung, keine Impfungen, keine Ansprache und die Pfleger waren nicht gerade nett zu ihnen. Doch wir haben jetzt ein Tierheim kennen lernen dürfen, wo vieles anders ist. Es sind wahnsinnig liebe Leute und eine gute Tierheimleiterin. Die Tiere werden ärztlich versorgt ( wie es in ihrer Macht steht ), sie werden geimpft, so gut es geht sterilisiert oder kastriert, so wie es zeitlich in ihrer Macht steht bekommen die Hunde auch Liebe und Streicheleinheiten zu spüren. Oft kommen auch Kinder vorbei, um mit den Hunden zu spielen und ihnen Ansprache zu geben. Doch bei ca. 600 Hunden weiß jeder, wieviel Zeit übrig bleibt. Es kommen täglich zwischen 5 und 15 Hunde dazu. Aber wenige dieser Hunde werden vermittelt. Viele Hunde kommen schon als Welpe oder Junghund in das Tierheim und haben keine Vermittlungschance. Sie bleiben ein lebenlang im Tierheim. Die Welpen und Junghunde haben einen extra Spielplatz, wo sie toben und raufen können. Andere sind in Zwingern und einige leider auch an der Kette. Aber man tut so viel, wie man nur kann, um den Hunden zu helfen.
Aber es fehlt trotzdem an so vielem in diesem Tierheim. Wir möchten diesen lieben Menschen helfen, die es so gut mit den Hunden meinen. - mit Futterspenden - mit Sachspenden - neuen Hüttenbau - mehr Zwinger - Quarantänestationen - Kastrationspatenschaften - Vermittlung von Hunden in Deutschland
Die Hunde in Ruda Slaska haben eine Chance verdient, bitte helfen sie uns und den Hunden. Wir fahren fast alle 14 Tage in das Tierheim, um zu helfen, wo wir nur können. Dazu gehört, die Sach- und Futterspenden abzugeben, die dringend gebraucht werden, eine Bestandsaufnahme der Tiere zu machen und Notfälle, die dringend tierärztliche Versorgung brauchen und andere Tiere, die keine Vermittlungschance in Polen hätten, mit nach Deutschland zu nehmen. Alleine schon die Tötungsliste so gering, wie möglich zu halten. Auf den folgenden Bildern können sie einige Eindrücke von unseren Besuchen bekommen.
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